Keramikimplantate bieten gegenüber Titan bereits eine deutlich höhere biologische Akzeptanz. Als Institut erforschen wir die und die Akzeptanz verschiedener Herstellungsverfahren von Keramikimplantaten.
Keramikimplantate unterscheiden sich durch das Herstellungsverfahren in der Oberflächenstruktur. Grundlage der Verbindung des Implantats zum Knochen ist die Oberfläche. Der Verbund ist die Voraussetzung für eine schnelle Einheilung und der Einheit aus Körper und Implantat. Die aktuellen Verfahren sind (1) geschliffene, (2) gefräste und gestrahlte oder (3) im Spritzgussverfahren hergestellte Implantate. Die Verbindung der Osteoblasten des Knochens und die Einheilung steht im Fokus unserer Forschung.

